trichIQ
EntwicklungMisst Haarwachstum und vergleicht Fotos, damit klar wird, was eine Routine wirklich bringt.
trichiq.com ↗Unabhängig seit 2024.
Eine Werkstatt für Software, für Klang und für gedruckte Seiten. Alles rechnet lokal, nichts telefoniert nach Hause, und was fertig ist, soll auch in zehn Jahren noch laufen.
Der Anker steckt schon im Namen Ankarina. Gemeint ist Software, der man vertrauen können muss, weil es um ernste Dinge geht: Gesundheitsdaten, eine laufende Therapie, Unterlagen, die auch in Jahren noch stimmen müssen.
Eine App, die durch die Brustkrebs-Therapie begleitet. Essen, Symptome, Blutwerte, Medikamente, dazu ein Bericht für den Arzttermin. Die Daten bleiben auf dem Handy, niemand liest mit.
Eigene Musik zum Anhören direkt auf der Seite, ohne Streaming-Dienst dazwischen und ohne Werbe-Tracker.
Drei iOS-Apps sind schon draußen oder fast fertig: trichIQ, Astraleria und Propheterie. Alle rechnen auf dem Gerät, keine verlangt ein Konto.
Zwei Bücher über Nostradamus, ein Roman und ein Sachbuch. Die App Propheterie gehört dazu, sie macht alle Vierzeiler durchsuchbar. Beides erscheint im Eigenverlag.
Drei Apps haben schon eine eigene Website. Alle rechnen direkt auf dem Gerät, keine braucht ein Konto. Weitere sind in Arbeit.
Misst Haarwachstum und vergleicht Fotos, damit klar wird, was eine Routine wirklich bringt.
trichiq.com ↗Astrologie, die auf dem iPhone rechnet statt auf einem Server. Chart, Timing und Synastrie, ohne Konto.
astraleria.com ↗Quellen lesen statt orakeln: alle Nostradamus-Vierzeiler mit ihren Quellen, zum Suchen und Zitieren. Läuft komplett auf dem Gerät.
propheterie.com ↗Notizen, Analysen und Experimente zu KI, Regulierung, Datenschutz, Gesundheit und Softwaregestaltung.
Seit dem 2. August 2026 verlangt die KI-Verordnung, dass künstlich erzeugte Inhalte als solche erkennbar sind. Wer kennzeichnen muss, wer nicht, und warum niemand dafür seine Werkzeuge offenlegen muss. Eine Lesart aus der Studio-Praxis.
Ein Server in Frankfurt ist nicht automatisch DSGVO-konform. Datenstandort und rechtliche Erreichbarkeit sind zwei verschiedene Dinge. Eine Klärung für Studios, die ehrlich mit dem Begriff umgehen wollen.
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das BFSG, die deutsche Umsetzung des European Accessibility Act. Für kleine Anbieter ist die wichtigste Frage nicht, wie aufwendig es wird, sondern ob das Gesetz überhaupt für sie gilt. Eine knappe Klärung.
Privacy by Design ist in der DSGVO kein Marketingbegriff, sondern eine Pflicht. Artikel 25 verlangt konkrete technische und organisatorische Maßnahmen, und Aufsichtsbehörden prüfen, ob die getroffenen Entscheidungen dokumentiert nachvollziehbar sind.
Nicht jede Software muss schneller, lauter und datenhungriger werden. Manche Werkzeuge sollen einfach ruhig laufen, lange halten und zeigen, was sie tun.
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